Vom klassischen Hufeisen bis zum Klebehufschuh
> Wir stellen Ihnen die Unterschiede vor
Hufschutz aus Eisen:
Das Hufeisen aus Eisen bietet den bestmöglichen Hufschutz und empfiehlt sich besonders beim orthopädischen Hufbeschlag. Es kann dem Huf optimal angepasst werden, um somit für die entsprechende Unterstützung zu sorgen. Lediglich das höhere Eigengewicht und eine eventuelle Verletzungsgefahr lassen über Alternativen nachdenken.
Hufschutz aus Aluminium:
Aluminium ist generell viel leichter als Stahl. Folglich werden Hufeisen aus Aluminium bevorzugt bei Rennpferden verwendet. Allerdings ist das Aufbringen dieser Hufeisenart nur für den Kaltbeschlag geeignet.
Hufschutz aus Kunststoff:
Der Vorteil von Kunststoff ist die Elastizität und das geringe Gewicht. Im Vergleich zum konventionellen Hufbeschlag mit Hufeisen reduzieren Kunststoffeisen die vertikalen Stöße auf die Hornkapsel, die beim Auffußen des Pferdehufes entstehen, um 50 %.
Mehr unter: Cera Hippoflex
Hufschutz aus Aluminium mit Stahl:
Um die vorzeitige Abnutzung des Hufeisens zu verhindern und somit dessen Lebensdauer zu erhöhen, werden oft "Aluminiumeisen" mit sogenannten Stahlgriffen in der Zehenfalz verwendet. (Quelleangabe: Wikipedia)
Hufschutz aus Kunststoff mit Stahl:
Da der Kunststoff sich durch seine einerseits erwünschte Weichheit andererseits sehr schnell abnutzt, werden Teile des Hufeisens oder der gesamte Kern mit Stahl verstärkt.
Hufschuhe:
Der Einsatz von Hufschuhen ist eine gute Möglichkeit Barhufpferde in der Bewegung zu halten. Zudem sind sie eine gute Alternative zu genageltem Hufschutz, der sich negativ auf die Hufhornkapsel auswirkt. Auch zu kurze Hufe oder Hufrehe im akuten zustand.
Mehr unter: Hufschuhe Dallmer
Klebehufschuhe:
Geklebte Hufschuhe sind dann ideal, wenn die Beschaffenheit des Pferdehufes für den genagelten Hufschutz nicht geeignet ist.
Mehr unter: Hufschuhe Dallmer